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Symbole sind Brücken zum Unbewussten: In der Symboltherapie lernen Sie, innere Bilder aus Träumen, Märchen, Mythen und dem kreativen Ausdruck zu verstehen und therapeutisch wirksam zu nutzen.
Modul 1: Die Deutung von Träumen, Märchen und Mythen
Schon in den asklepischen Tempeln im alten Griechenland (6. Jh. V. Chr.) wurde Traumdeutung als Psychotherapie angewandt. Auch Freud behandelte um 1900 manche Patienten zuerst mit Traumdeutung. Er bezeichnete den Traum als „Königsweg zum Unbewussten“. Die Deutung von Träumen ist auch heute noch eine zentrale therapeutische Methode in jeder tiefenpsychologischen Therapie. Im Rahmen des Lehrgangs werden Therapie und Praxis der Traumdeutung sowie der Umgang mit Symbolen aus Märchen und Mythen behandelt.
Seminarinhalte
Modul 2: Farbdialog und Teile der klassischen Kunsttherapie
Ähnlich wie uns das Träumen nachts verändert, auch wenn es nicht bewusst wird, tut dies der Farbdialog. Jetzt geht es darum, selbst kreativ tätig zu werden. Im Farbdialog malen wir flächig mit leuchtenden Farben (Wachsmalkreiden), es ist ein reiner Austausch über intensiv leuchtende Farben. Im spontanen Malen übernimmt das Unbewusste die Führung (wie bei der freien Assoziation). So wird sichtbar und fassbar, was uns im Tiefsten beschäftigt - sowohl beim Malen in der Gruppe (besonders intensiv) als auch alleine.
Der Farbdialog kann als Konzentrations- oder Kreativitätstraining eingesetzt werden, vom Kindergarten bis zum Firmentraining.
In der klassischen Kunsttherapie geht es vor allem um (konkretes) Malen und Zeichen, z.B. nach Themen wie „meine Familie als Tiere“, also um das Ausdrücken innerer Bilder.
Zentrales Motto: Ausdruck ist Entlastung.
Seminarinhalte
In tiefenpsychologischen Therapieformen werden Symbole gedeutet. Zentrale Bedeutung haben dabei die Traumsymbole.
Wie aber schon C.G. Jung zeigte, hat jede Auseinandersetzung, jede intensive innere Beschäftigung mit Symbolen heilende Wirkung auf die Psyche - auch die Beschäftigung mit Symbolen aus Märchen, Mythen, Filmen udn der Literatur.
Ein Vorteil der Symboltherapie ist, dass dies auch außerhalb der Therapiestunden geschehen kann und diese somit auch eine Eigentherapie darstellt.
In der Kunsttherapie gilt der Satz Ausdruck ist Bewältigung, d. h. seelische Vorgänge, die ausgedrückt und gestaltet werden können, sind leichter zu verstehen und zu bewältigen.
Der Farbdialog ist ein spezielles dialogisches Verfahren, bei dem Klient und Therapeut zusammen malen. Dies ermöglicht eine nonverbale Kommunikation und wirkt aktivierend auf das Unbewusste, v.a. auf die tieferen archetypischen Schichten mit ihrem Weisheitsgehalt.
Ein anschließendes Gespräch über die Dynamik des Malens (die während des Malens abgelaufenen Gefühle od. Konflikte), ergänzt die unbewusste Wirkung. Die Farbsymbole wirken ordnend u. heilend.
Farbdialog kann man mit sich selbst machen, als Dialog zu zweit oder in der Gruppe.
Lehrgangsinhalte
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